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"Kultur findet Stadt" |
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Manuel Schilcher / Transpublic Group ( EU/A)
02/2005
Eine Analyse des bestehenden Leitbildes von Slubfurt Was macht nun das kreative Kapital dieser Stadt aus?
Wird das Potenzial der Stadt zur Ideenschöpfung gefunden und nutzbar gemacht?
Passen Kunst und städtische Tradition zusammen?
Präsentation im Informationszentrum
Slubfurt Unter Mitarbeit von:
Konzept zur Reflexion der städtischen Imageentwicklung in Slubfurt Einführung Was aber macht nun das kreative Kapital einer Stadt
aus? Wer kann sagen, wie man das Potenzial einer Stadt zur Ideenschöpfung
findet und nutzbar macht. Zentrale Problemstellung
und Hypothesen Eine Analyse der bereits
bestehenden Images von Städte Frankfurt/ Oder und Slubice Unter Einbindung bereits stattgefundener Workshops des IRS im Zusammenhang mit Schrumpfenden Städten soll die Projektwoche eine Reflexion bestehender Maßnahmen, Projekte und Diskussionen der Regionalentwicklung in Frankfurt/ Oder- Slubice bieten. Die zentrale Problemstellung dieses Projektes soll die Frage nach der Entwicklung und vor allem Tauglichkeit von Leitbildern einer Stadt sein. Konstruiert als Aussenblick soll es Fragestellungen einer urbanen Image- Strategie und die damit verbundenen Konstruktion von Bilder, beleuchten. Eine der wesentlichen Fragen über erfolgreich Restrukturierten Regionen/ Satndorten ist das Moment der "kollektiven Neugestaltung" d. H ob der Prozess von einer heterogenen Bevölkerunsgmehrheit mitgetragen wird. Die Frage WER- den bisherigen Weg reflektiert und den Neubeginn definiert muß transparent gestaltet werden. Kunst und künstlerische Events müssen zur städtischen Tradition und den damit verbundenen kumulierten Wissensstrukturen passen. Die zentrale Frage als Grundlage für die Entwicklung eines neuen Pfades (Stichwort: regionale Pfadabhängigkeit) muss somit eine fundierte Analyse der vorhandenen Ressourcen sein. Laut Häußermann, Siebel (1993: 222) ist dabei wesentlich, dass die Zielstrategie des Erneuerungssystems eben nicht von jenem Akteurssystem definiert wird, und deren Kultur ausgeliefert wird, die eigentlich aufgebrochen werden sollte. Der regionale Konsensbedarf kann bereits ausschlaggebend dafür sein eine Region zur "Lernenden Region", im Sinne von der Entwicklung kollektiver Handlungsmuster anstelle von marktvermittelten Individualaktivitäten, zu machen. Die Grenze zwischen erfolgreich restrukturierten und stillstehenden altindustriellen Regionen kann sehr dünn sein. Milieus verändern sich langsamer als Produktionsstrukturen (Industrien), dass heißt sklerotische Milieus bleiben in einer de- industrialisierten Region langfristig erhalten. (Hassink, 2004) Thesen: (Ausgangspunkt: De- Industrialisierung) -
Durch die Pfadabhängigkeit der Entwicklung kam es in der altindustriellen
Region zu einer Kumulierung ähnlich gerichteten Wissens Ablauf: Eine Woche werden wir uns vor Ort mit der Entwicklung von Slubfurt beschäftigen und eine Bestandsaufnahme erarbeiten. Interviews, Dokumentenanalyse sollen die bereits existierenden Image analysieren und auf das Modell der Kreativen Stadt übertragen. Die Ergebnisse unserer Erstuntersuchung werden im
Informationszentrum zu einer Ausstellung zusammengetragen. Im Rahmen der
Gesprächsrunde am Freitag sollen weitere Ideen, Gerüchte und Argumente
die Collage ergänzen. Zeitraum 21- 24. Februar
25.2.05 18h - Gesprächsrunde
mit geladenen Gästen
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manuel schilcher
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